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Wer hofft, lebt anders

Wer hofft, lebt anders – das ist eine kühne Behauptung.

In Anlehnung an das Kongressthema 2013 (»Wer glaubt, bleibt anders«) haben wir uns als großes Vorbereitungsteam dafür entschieden. „Wer hofft, lebt anders“ – dieses Motto wartet nun darauf, überprüft und mit Inhalt gefüllt zu werden, und es braucht konkrete Bezüge zum Alltag.
Dass sich im Verlauf des Kongresses dieses Thema entfaltet – wir also Hoffnung finden, Mut bekommen, realistisch bleiben, anders leben – dafür beten wir. An jedem Tag des Kongresses werden wir gemeinsam ergründen, wovon Hoffnung lebt und was sie wirkt.

Unsere Kirche ist bunt und vielfältig. Genau so bunt und vielfältig sind auch die Seminare und Foren, die Bibelarbeiten und Hauptvor-träge und auch die Abendveranstaltungen.

Für uns als Werke und Einrichtungen der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland ist es eine große Freude, diesen Kongress in Zusammenarbeit mit Österreich und der Schweiz durchzuführen. Sehr herzlich danken wir jetzt schon allen, die inhaltlich und organisatorisch zu diesem umfangreichen Programm beitragen. So bekommt der Kongress ein vielfältiges Gesicht.

Wir freuen uns, wenn sich viele von diesem abwechslungsreichen Programm inspirieren lassen und die Freude auf Begegnungen mit vielen anderen „Methos“ wächst. Wer sich schnell anmeldet, ist klar im Vorteil, denn so steht noch die ganze Fülle der Veranstaltungen zur Verfügung. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit beim :emkongress2020:

Euer Kongress-Vorbereitungsteam

Dr. Lothar Elsner (Diakoniewerke), Barry Sloan (Evangelisationswerk), Kerstin Pudelko-Chmel (Frauenwerk), Jörg Hammer (Jugendwerk), Maria Baumgartl, Sarah Schulz (Kinderwerk), Klaus Ulrich Ruof (Öffentlichkeitsarbeit),Esther Handschin (Österreich), Dagmar Köhring (radio m), Matthias Fankhauser (Schweiz), Christine Flick (Süddeutsche Konferenz), Christof Voigt (Theologische Hochschule Reutlingen), Frank Aichele (Weltmission), Claudia Buchholz, Ulrike Burkhardt-Kibitzki, Christine Carlsen-Gann, Matthias Walter und Wilfried Röcker (Bildungswerk)

Impulse der Hoffnung setzen

Endlich ist es wieder soweit! Nach dem gelungenen und inspirierenden Kongress im Jahr 2013 mit dem Thema »Wer glaubt, bleibt anders« rückt diesmal die Hoffnung in den Mittelpunkt. Sie hat es derzeit schwer. Angstprediger finden Gehör, Schwarzsehern gilt die Aufmerksamkeit. Gesellschaftliche Entwicklungen, politische Entscheidungen und sogar kirchliche Diskussionen atmen oft mehr den Geist der Furcht und Ab-grenzung, als den der Hoffnung und gemeinsamer Zukunftsperspektiven. Doch Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber.

Angesichts der immensen globalen Herausforderungen von Frieden, Gerech-tigkeit und Schöpfungsverantwortung braucht es konstruktive Impulse. Die Hoffnung – erst recht die Hoffnung, die in Christus gründet und in ihm ihr Ziel hat – eröffnet neue Horizonte! Wer hofft , kann nüchtern und mutig entscheiden. Wer hofft, kann befreit und ansteckend glauben.

Wer hofft, kann anders leben. Für den :emkongress2020: erbitten wir Gottes Segen, dass Menschen von Christus, der Hoffnung in Person, berührt und be-wegt werden und auf diese Weise Impulse der Hoffnung setzen, die in unsere Gemeinden und in unsere Welt hineinwirken.

Bischof Dr. Patrick Streiff
Zentralkonferenz in Mittel- und Südeuropa

Bischof Harald Rückert
Zentralkonferenz in Deutschland